Für die Party nach dem letzten Konzert meines Chors: Brownie-Cupcakes im Waffelbecher mit Schoko-Frischkäse-Frosting.
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Dienstag, 15. Februar 2011
Musikalische Cupcakes
Für die Party nach dem letzten Konzert meines Chors: Brownie-Cupcakes im Waffelbecher mit Schoko-Frischkäse-Frosting.
Mittwoch, 26. Januar 2011
Hoch hinaus
Lange bin ich im Karstadt immer wieder um die Girolle und die Schokoblöcke herumgeschlichen, nur um immer wieder mit leeren Händen nach Hause zu gehen, weil sie mir einfach zu teuer war. Ende letzten Jahres hat sich meine Schwester dann erbarmt und mir das Ding gekauft, unter der Bedingung, dass ich ihr damit eine besonders tolle Geburtstagstorte mache.

Um mich zu revangieren habe ich mich besonders hoch hinaus gewagt und eine zweistöckige Torte gemacht.
Weil Orange die Lieblingsfarbe meiner Schwester ist, habe ich mich für ein Design in Orange und Pink entschieden. Ich hätte nicht gedacht, dass ich die Farbe der Blumen so passend zu der Farbe der Bänder hinkriege!

Einzig mit dem Ergebnis der Girolle war ich dann doch nicht so sehr zufrieden. Die Röllchen wurden viel zu klein und kompakt, nicht so locker und voluminös wie ich das gerne gehabt hätte. Eigentlich, nach meiner Planung, hätte die Spitze des Kuchens kuppelförmig sein sollen statt flach. Das muss ich wohl noch etwas üben.

Drinnen war, als leichtes Gegenstück zu der vielen Schokolade, eine Himbeer-Quark-Torte, die ganz fantastisch geschmeckt hat.
Um mich zu revangieren habe ich mich besonders hoch hinaus gewagt und eine zweistöckige Torte gemacht.
Weil Orange die Lieblingsfarbe meiner Schwester ist, habe ich mich für ein Design in Orange und Pink entschieden. Ich hätte nicht gedacht, dass ich die Farbe der Blumen so passend zu der Farbe der Bänder hinkriege!
Einzig mit dem Ergebnis der Girolle war ich dann doch nicht so sehr zufrieden. Die Röllchen wurden viel zu klein und kompakt, nicht so locker und voluminös wie ich das gerne gehabt hätte. Eigentlich, nach meiner Planung, hätte die Spitze des Kuchens kuppelförmig sein sollen statt flach. Das muss ich wohl noch etwas üben.
Drinnen war, als leichtes Gegenstück zu der vielen Schokolade, eine Himbeer-Quark-Torte, die ganz fantastisch geschmeckt hat.
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Donnerstag, 20. Januar 2011
Silvestertorte
Nach einer Krankheits- und Unistress-bedingten Pause melde ich mich wieder zurück und präsentiere - endlich! - die Torte, die ich für eine kleine, private Silvesterparty gebacken habe.

Mir war absolut klar, dass ich für die Party eine Torte backen wollte, allerdings befand ich mich zu diesem Zeitpunkt in Berlin in einer Ferienwohnung, über 700 km entfernt von all meinen Werkzeugen, Speisefarben und Spezialzutaten. Es gab dort nichtmal ein Handrührgerät, also fielen Sahne oder Buttercreme als Verzierung flach.
Und dann kam mir die Idee mit den Mikado-Keksen. Einfach dicht an dicht um die Torte legen, und schon sieht es wundervoll elegant und gar nicht mehr auf die Schnelle zusammengewürfelt aus.

Nachdem ich in einem Laden die Zuckerperlen entdeckt habe, war auch das Farbschema für die Torte gegeben. Am liebsten wäre mir noch ein Band in dem selben Lila-Ton wie die Perlen gewesen, aber so etwas habe ich auf die Schnelle leider nicht gefunden.
Für die Schleife oben drauf habe ich auf Backpapier aus flüssiger Schokolade Schlaufen gemalt und einige davon mit Zuckerperlen bestreut. Den Spritzbeutel habe ich auch aus Backpapier improvisiert.

Das Zusammensetzen der Schleife war schwieriger, als ich gedacht hatte. Ich wollte die einzelnen Schlaufen einfach mit geschmolzener Schokolade aneinanderkleben. Dazu musste ich sie aber mit sehr viel zerrissenem und zerknülltem Küchenpapier abstürzen, sonst wäre alles in sich zusammengefallen. Ausserdem konnte ich die Stücke nur wenige Sekunden in den Fingern halten, bevor sie zu schmelzen anfingen. Zum Glück hatte die Wohnung einen Balkon, so dass ich die Schokolade zum Abkühlen raus in die Kälte stellen konnte.
Und falls noch jemand neugierig ist, was denn in der Torte drin ist: Da war ich ganz faul, es ist eine Backmischung ;)

Mir war absolut klar, dass ich für die Party eine Torte backen wollte, allerdings befand ich mich zu diesem Zeitpunkt in Berlin in einer Ferienwohnung, über 700 km entfernt von all meinen Werkzeugen, Speisefarben und Spezialzutaten. Es gab dort nichtmal ein Handrührgerät, also fielen Sahne oder Buttercreme als Verzierung flach.
Und dann kam mir die Idee mit den Mikado-Keksen. Einfach dicht an dicht um die Torte legen, und schon sieht es wundervoll elegant und gar nicht mehr auf die Schnelle zusammengewürfelt aus.
Nachdem ich in einem Laden die Zuckerperlen entdeckt habe, war auch das Farbschema für die Torte gegeben. Am liebsten wäre mir noch ein Band in dem selben Lila-Ton wie die Perlen gewesen, aber so etwas habe ich auf die Schnelle leider nicht gefunden.
Für die Schleife oben drauf habe ich auf Backpapier aus flüssiger Schokolade Schlaufen gemalt und einige davon mit Zuckerperlen bestreut. Den Spritzbeutel habe ich auch aus Backpapier improvisiert.
Das Zusammensetzen der Schleife war schwieriger, als ich gedacht hatte. Ich wollte die einzelnen Schlaufen einfach mit geschmolzener Schokolade aneinanderkleben. Dazu musste ich sie aber mit sehr viel zerrissenem und zerknülltem Küchenpapier abstürzen, sonst wäre alles in sich zusammengefallen. Ausserdem konnte ich die Stücke nur wenige Sekunden in den Fingern halten, bevor sie zu schmelzen anfingen. Zum Glück hatte die Wohnung einen Balkon, so dass ich die Schokolade zum Abkühlen raus in die Kälte stellen konnte.
Und falls noch jemand neugierig ist, was denn in der Torte drin ist: Da war ich ganz faul, es ist eine Backmischung ;)
Sonntag, 19. Dezember 2010
Weihnachtliche Baumkuchenwürfel
Schon vor einigen Wochen wurde ich gebeten, das Dessert für ein Weihnachtsessen zu machen, und mit soviel Vorlaufzeit wollte ich dann etwas richtig aufwändiges machen.
Voilà:

Drei Ladungen Baumkuchen musste ich dafür backen, und für die Stechpalmenblätter aus Blütenpaste habe ich ungefähr 8 Stunden gebraucht.

Das Ergebnis waren 40 dieser Törtchen. Da Baumkuchen mit Schokoladenüberzug für ein Dessert doch relativ üppig ist, habe ich das ganze mit ein paar Orangenscheiben und einer mit Cointreau verfeinerten Orangen-Johannisbeer-Soße aufgelockert.

Voilà:
Drei Ladungen Baumkuchen musste ich dafür backen, und für die Stechpalmenblätter aus Blütenpaste habe ich ungefähr 8 Stunden gebraucht.
Das Ergebnis waren 40 dieser Törtchen. Da Baumkuchen mit Schokoladenüberzug für ein Dessert doch relativ üppig ist, habe ich das ganze mit ein paar Orangenscheiben und einer mit Cointreau verfeinerten Orangen-Johannisbeer-Soße aufgelockert.
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Montag, 13. Dezember 2010
Elegante Petit Fours
Ich lese unglaublich gerne die Blogs anderer Tortenbäcker und Zuckerkünstler oder stöbere einfach nur nach Bildern von Torten, um mich davon inspierieren zu lassen. Eine große Inspiration ist für mich der Flickr-Stream von Rosey. Ihre eleganten, detaillierten Designs hauen mich immer wieder um, und natürlich wollte ich sowas sofort auch ausprobieren.

Die Petit Fours sind Baumkuchen, und weil ich zur Zeit auch für ein anderes Projekt jede Menge Baumkuchen backen muss, mache ich demnächst vielleicht mal ein Tutorial. Ich fühle mich jedenfalls langsam wie ein Baumkuchen-Profi.

Die Petit Fours sind Baumkuchen, und weil ich zur Zeit auch für ein anderes Projekt jede Menge Baumkuchen backen muss, mache ich demnächst vielleicht mal ein Tutorial. Ich fühle mich jedenfalls langsam wie ein Baumkuchen-Profi.
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